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taz published on 12.05.2007


The Spree is becoming clean fun

Nächstes Jahr ist es so weit: In der Spree darf ein Behälter Abwasser sammeln, während obendrauf gefeiert wird. 2011 soll sogar das Baden möglich sein. Kritiker befürchten: Der Fluss gerät zum Event.
Read more! [1]

Spree 2011

Außerhalb des S-Bahn-Rings gehen Regenwasser und Schmutzwasser getrennte Wege. In der Innenstadt dagegen gibt es seit 1873 eine "Mischwasserkanalisation". Sie sammelt Regen und Schmutzwasser und leitet es in die Klärwerke.
Read more! [2]

berliner zeitung published on 09.05.2007



New islands in the river
Ab 2008 wird Dreckwasser statt in die Spree in Tanks geleitet - obendrauf kann gefeiert werden.
Read more! [3]

taz published on
02.04.2007


The ressource water is not unlimited

Der Wasserwissenschaftler Matthias Barjenbruch hält Rohrspülungen für die beste Lösung zum Korrosionsschutz...
Read more! [4]

taz published on
12.01.2007


partial it stinks of addle eggs
Weil der Wasserverbrauch sinkt, nimmt der Gestank aus der Kanalisation zu, sagt der Abwasserforscher Matthias Barjenbruch. Nach Regengüssen fließt dennoch viel ungeklärt in die Spree. Das will er nun in schwimmenden Tanks zwischenspeichern...
Read more! [5]

Sewer expert
Matthias Barjenbruch, 46, ist seit Januar 2006 Professor und Leiter des Fachgebiets Siedlungswasserwirtschaft an der TU Berlin...
Read more! [6]

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